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Archive for the ‘Comentarios didácticos’ Category

Ich habe mich bemüht, die Arbeitsaufträge vielfältig und in Einklang mit den Überlegungen des Seminars zu gestalten. Die Förderung von Lern- und Recherchestrategien finden neben Aufgaben zur Perspektivenübernahme und kreativen Verfahren ebenso Eingang wie die Überprüfung von Textverständnis und die Stimulation zur eigenen Reflexion.

Bei einem tatsächlichen Einsatz dieses Weblogs im Fremdsprachenunterrichts würden selbstverständlich die Arbeitaufträge erst nach und nach veröffentlich, um die Schüler nicht unnötig zu verwirren.

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Mein Selbstversuch hat mir gezeigt: Beim Erstellen eines Weblogs braucht man Geduld. Erst wird die gif-Datei des Bildes nicht angezeigt, dann stimmen die gewählten Kategorien des Eintrages nicht und bei der Korrektur wird klar, dass der vorletzte Post zu Beginn viel mehr Sinn gemacht hätte…

Außerdem musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass nicht nur Schreibaufträge im Weblog bewältigt werden sollen, sondern auch Rechercheaufgaben und kreative Arbeitsaufträge Eingang finden sollten. Das Weblog läuft sonst einfach Gefahr sehr textlastig zu sein.

Für den Roman “13 horas“ finde ich den Einsatz von Weblogs grundsätzlich sinnvoll, um die Lese- und Schreibfähigkeit zu fördern und auch die Vorzüge des Mediums Internet nutzbar zu machen. Die persönliche Reflexion zu Gefühlen wie Unsicherheit, Einsamkeit, erste Liebe etc. kann jedoch kaum Bestandteil des Weblogs sein. Dazu eignen sich ein Lesetagebuch oder ein Arbeitsauftrag im Unterricht, der nicht die Veröffentlichung vorsieht (“Schreibe einen Brief an dich selbst, indem du…”), besser.

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“13 horas“ ist ein sehr nachdenklicher Roman ohne Spannung und wenig Handlung. Der Leser begleitet Sergio durch seinen Tag in Madrid und nimmt an seinen Gedanken teil. Diese sind teilweise sehr intim, da Sergio viel über seine Unsicherheit gegenüber anderen nachdenkt und viele Probleme reflektiert, die Jugendliche in der Pubertät beschäftigen.

Als erste Herausforderung für den Unterricht stellt sich die Frage nach der Förderung der Lesemotivation während der Lektüre, denn in “13 horas” passiert nicht viel. Die Gefahr besteht, dass die Schüler eher gelangweilt und oberflächlich die Seiten des Buches überfliegen, ohne die Details – welche den Roman ausmachen – wahrnehmen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass mit Hilfe von Aufgaben im Unterricht und im Weblog der Blick auf die Feinheiten des Romans gelenkt wird und die Lesemotivation weiter gefördert wird.

Für die Besprechung des Romans hat die Intimität der Gedanken des Protagonisten zur Folge, dass genau darauf geachtet werden muss, welche Themenbereiche im Unterricht besprochen werden. Geht eine Frage zum Thema “Scheidung der Eltern” oder “Gedanken über das andere Geschlecht” bereits zu weit? Auch wenn sich diese Aspekte des Romans nicht zur Besprechung in der Klasse eignen, liegt der besondere Wert des Romans genau in der Thematisierung von Problemen, die Jugendliche tatsächlich bewegen. Ich denke, dass die Lektüre von “13 horas” jedem Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren zu empfehlen ist. Für den Fremdsprachenunterricht ist der Einsatz im 3. oder 4. Lernjahr sicherlich möglich, da der Roman keine großartigen Schwierigkeiten aufweist, die nicht im Unterricht aufgefangen werden könnten.

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Qué melancólico es esta portada! Parece más un libro para adultos que para adolescentes…

…pero la tapa ya muestra que los protagonistas no tienen más que 15 años:

“Ella vuelve de un viaje de estudios a Estados Unidos y él ha venido a la capital desde un pueblo próximo donde está pasando las vacaciones de verano con su madre y su hermana, en la casa de sus abuelos.”

Me gusta la situación que está descrita: vacaciones de verano, viajes, dos jóvenes que se encuentran solos en Madrid. La novela pertenece a la corriente del “realismo” en la narrativa juvenil (vea Ministerio de Educación y Cultura: “Literatura Infantil y Juvenil”, Madrid). Esa trata la vida cotidiana y describe el entorno de los jóvenes. Me interesa esta corriente porque veo muchos temas reflejados que toquan la vida real de los jóvenes.

La tapa me promete una lectura sobre las reflexiones de un jóven: sus sentimientos, soledad y inseguridad, su relación con su novia, sus amigos y familiares. Estos pensamientos son muy íntimas y pienso que através de ellos los lectores se puedan ver confrontados con sus propias prolemáticas en la vida.

Vamos a ver…

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